OGK - Oesterreichische Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft
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Aktuelles

Stellungnahme zu den Gesetzesvorhaben Wiener Zeitung und qualitätsvoller Journalismus

Im Regierungsprogramm für die Jahre 2020 bis 2024 haben sich die Regierungsparteien ÖVP und Grüne vorgenommen, das Förderwesen im Medienbereich weiterzuentwickeln und alle medienrelevanten Gesetze mit dem Ziel der Harmonisierung und Vereinfachung zu überprüfen. Im Oktober (WZEVI-Gesetz) und November (QJF-Gesetz) 2022 hat nun Medienministerin Susanne Raab zwei Gesetzesvorhaben vorgelegt, die diese Ankündigung umsetzen sollen.

Die ÖGK hat zu diesen Gesetzesvorhaben eine Stellungnahme abgegeben, in der sie die Vorhaben in der gegenwärtigen Form ablehnt und die Bundesregierung sowie den Gesetzgeber zu einer grundlegenden Überarbeitung auffordert. Die von Josef Trappel verfasste Stellungnahme finden Sie hier.

ÖGK ab sofort auf Twitter

Seit Kurzem ist die ÖGK auf Twitter vertreten.
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Wir freuen uns auf regen Austausch!

Call for Papers zu den Kommunikationswissenschaftlichen Tagen 2023 an der Universität Klagenfurt

Die nächsten „Kommunikationswissenschaftlichen Tage“ der ÖGK finden vom 4. bis 6. Juli 2023 an der Universität Klagenfurt statt. Dabei werden wir uns dem Thema „Ambivalenzen in Kommunikation und Medien“ widmen. Der Call for Papers ist hier zu finden. Einreichungen sind ab November 2022 über die Konferenzplattform möglich (Abstract mit maximal 500 Wörtern inklusive Literatur als PDF). Es besteht auch die Möglichkeit, ganze Panels einzureichen.

Deadline ist der 10. Februar 2023. Wir freuen uns auf zahlreiche spannende Beiträge!

ÖGK gratuliert zu gelungenen KMWT22

„Forschungskarrieren fördern – Arbeitsbedingungen verbessern!“ Unter diesem Motto fanden von 14. bis 16.September 2022 die Kommunikations- und Medienwissenschaftlichen Tage (KMWT) 2022 an der Universität Salzburg statt. 120 Kommunikations- und Medienwissenschaftler*innen der „Next Generation“ aus der Schweiz, Deutschland und Österreich kamen zusammen, um sich gemeinsam inhaltlich inspirieren zu lassen, wissenschaftspolitische Rahmenbedingungen zu diskutieren, und vor allem, um sich persönlich kennenzulernen und auszutauschen. Mit dieser Tagung wurden die erfolgreichen DGPuK-Nachwuchstage erstmals in Österreich veranstaltet, getragen vom Drei-Länder-Gedanken und der engen Zusammenarbeit von DGPuK, SGKM und ÖGK. Die ÖGK betrachtet die Förderung neuer wissenschaftlicher Karrieren als eine ihrer Kernaufgaben, und unterstützte daher die KMWT22 in Organisation und Durchführung. Als Tagung nicht nur für, sondern auch von jungen Wissenschaftler*innen, gratuliert die ÖGK dem Organisationsteam für die gelungene Veranstaltung.

ÖGK-Forschungsförderung

Zur Unterstützung der Vernetzung unserer Mitglieder schreibt die ÖGK auch dieses Jahr eine Forschungsförderung in Höhe von bis zu 1.000,- Euro aus. Die Förderung kann für kollaborative medien- und/oder kommunikationswissenschaftliche Projekte beantragt werden, an denen Wissenschafter:innen von mindestens zwei unterschiedlichen Forschungsstandorten in Österreich gemeinsam arbeiten. Weitere Anforderungen finden Sie hier.

ÖGK verurteilt Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine

Die Österreichische Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (ÖGK) verurteilt den russischen Angriffskrieg als sinnlosen Gewaltakt und eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht. Mit dem Einmarsch der russischen Streitkräfte in die Ukraine wird eine weitere Eskalation der militärischen Gewalt provoziert, die gegen die Grundprinzipien der internationalen Ordnung verstößt und den europäischen Frieden massiv gefährdet. Unser Mitgefühl gilt den Menschen in der Ukraine sowie allen, die unter dem Krieg und seinen Folgen zu leiden haben und an deren Seite wir uns solidarisch stellen. Wir denken auch an die vielen Menschen in Österreich, die von dieser Invasion mittel- oder unmittelbar betroffen sind, sowie an diejenigen, die aktuell auf der Flucht und in Not sind. Unsere Mitglieder rufen wir dazu auf, ihr Fachwissen und ihre Expertise einzusetzen, um der Wahrheit verpflichtet die zirkulierenden Informationen und Diskurse kritisch zu hinterfragen und zu analysieren, Aufklärungsarbeit zu leisten und durch Dialogorientierung und transnationale Zusammenarbeit zu einer friedlicheren Welt beizutragen.